Naturheilpraxis Claudia Mannheims


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Frühjahrsputz für den Körper: Ausleiten – Darm sanieren – Aufblühen!

Vortrag: Mittwoch, 13.6.2018, 17-18 Uhr, 25 Euro

Der Darm ist der Sitz der Gesundheit. Wie man ihn in eine gelungene Frühjahrkur einbaut, lesen Sie hier.

Endlich Frühjahr! Zeit, auch unseren Körper wieder in Schwung zu bringen und den Stoffwechsel anzuregen - mit zunehmender Aktivität, mit Frühjahrs- und Fastenkuren.

Auch wenn wir uns keinen Winterschlaf gönnen können - im Gegensatz zu vielen Vierbeinern, erlahmt auch unser Stoffwechsel in der dunklen Jahreszeit: Wir sind weniger aktiv, schlafen mehr und die meisten von uns futtern sich ein Speck-Pölsterchen an.

Das Problem ist, dass wir auch in der trägen Jahreszeit eine Vielzahl von Stoffen aufnehmen, mit denen unser Körper nichts anfangen kann - z.B. Schadstoffe in der Nahrung und in der Luft. Diese müssen möglichst schnell wieder ausgeschieden werden. Dazu brauchen wir aber einen gut funktionierenden Stoffwechsel. Ihn im Frühjahr zunächst zu entlasten (Fasten) und dann wieder anzuregen, ist deshalb jahrhundertealte Tradition in unseren Breiten, die durch die 4 Jahreszeiten geprägt sind.

Stoffwechsel anregen - wie geht das?

Die Leber ist das Entgiftungs- und Stoffwechselzentrum. Frühjahrskuren stimulieren deshalb die Leber.
Zusätzlich sollte der Lymphfluss aktiviert werden, denn mit der Lymphe werden Ablagerungen aus dem Gewebe abtransportiert.
Nun müssen die Ablagerungen, die durch die Leber abgebaut wurden, auch noch ausgeschieden werden - das machen unsere Nieren.

Der Darm: Basis für Gesundheit
Unser Darm muss weit mehr leisten als verdauen. Auch ein Großteil des Immunsystems ist hier stationiert. Es muss zuverlässig zwischen Toleranz und Abwehr entscheiden, sonst gefährden aufgenommene Erreger die Körpergesundheit bzw. Allergien oder Autoimmun-Erkrankungen machen das Leben schwer. Diese Erkrankungen entstehen ja, wenn das Immunsystem irrtümlich eine Abwehrreaktion einleitet - auf ganz harmlose Substanzen (Allergien) oder gar körpereigene Zellen (autoimmun).

Bei diesen Aufgaben helfen Darmbakterien. Ihr Gleichgewicht kann gar nicht hoch genug bewertet werden und ist doch sehr gefährdet: Einseitige Ernährung, Stress, Antibiotika, Chemikalien und vieles mehr schädigen die so genannte Darmflora.

Probiotika (lebensfähige Darm-Symbionten) haben zu Recht Hochkonjunktur. Das Problem ist nur, dass probiotische Bakterien nur einen sehr kurzfristigen Erfolg haben, wenn das ganze Darm-Milieu gestört ist - die krankmachenden Bakterien werden immer wieder Oberhand gewinnen, wenn der Darm nicht gründlich saniert wird - durch:

1. Darm-Reinigung
2. Darm-Milieu-Verbesserung und erst dann
3. Wiederbesiedelung mit Bakterien
Das verlangt etwas Geduld, bietet aber die Chance auf nachhaltige Darm-Sanierung.

Im Nachgang zu diesem Vortrag können Sie sich bei Bedarf bei mir oder einer Kollegin/Kollegen über die für Sie individuell angezeigten Therapeutika beraten lassen.


Telefon 0157 513 42 632 Stand: 5.2018 | info@naturheilpraxis-mannheims.de

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