Ohrakupunktur

„Erkrankte“ Zonen werden im Ohr in der Regel als irritiert und schmerzhaft wahrgenommen und nachgewiesen. Durch die feinen Akupunkturnadeln, mit denen diese Areale dann behandelt werden, kann eine Änderung z. B. des Schmerzproblems erzielt werden.

Bewährt hat sich die Ohrakupunktur insbesondere bei:
Erkrankungen des Muskel- und Skelettsystems, z.B. Wirbelsäulen-, Ischias- oder Gelenkbeschwerden

  • Neuralgien, wie z.B. Migräne, Kopf-, Gesichtsschmerzen
  • Erkrankungen der Atmungsorgane wie Bronchitis und allergische Erkrankungen
  • Neurologische Erkrankungen
  • Herz-, Kreislauferkrankungen
  • Hormonelle Dysbalancen, wie z.B. Regelschmerzen, Wechseljahrsbeschwerden
  • Schwindel, Konzentrationsstörungen
  • Hauterkrankungen